Die Gründerin
Seit dem Jahr 2002 veranlasste Milena, welche unsere erste Präsidentin war, den Verein dazu, Minderjährige aufzunehmen, welche in Notsituationen leben, sei es in sozialer, als auch in spezifisch psychopathologischer Hinsicht. Es war Milenas Anliegen, das Wagnis einzugehen, die Tagesstätte Punto Liberatutti ins Leben zu rufen, welche diese Kinder und Jugendlichen aufnimmt. Das Anliegen bestand immer darin, die Kinder und Jugendlichen beim Aufbau ihrer nähren Zukunft zu begleiten, ausgehend von der Gewissheit, dass es für uns alle eine „gute" Bestimmung gibt. Milena sagte oft: „Gott vertraut uns alle die Aufgabe an, ein Wegbereiter der Hoffnung zu sein"

Damit diese Hoffnung erlebbar werde, sagte sie uns immer, müssten wir in der Beziehung mit diesen Kindern den „Genius" entdecken, welcher in jedem von ihnen steckt, und sie wie Könige und Königinnen behandeln.

Das Überraschende in dieser Erfahrung war, dass aus der Frage und dem Wunsch, auf ein Bedürfnis zu antworten, mit der Zeit vor allem unter den Erwachsenen, welche sich (auch in professioneller Hinsicht) auf das Wagnis des Punto Liberatutti eingelassen hatten eine menschliche Weggemeinschaft entstanden ist. Dies ist das Erbe, welches uns unsere Milena hinterlässt, die am 19. März 2005 nach schwerer Krankheit verstorben ist.
 

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